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2023-03-08 15:08:56 By : Ms. Lisa Wang

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Windparks sollen ausgebaut werden. Doch das stärkste bekannte Treibhausgas steckt in diesen Anlagen. (Foto: be)

Windparks sollen schneller ausgebaut werden. Doch die Anlagen enthalten einen Stoff, der so stark zum Treibhauseffekt beiträgt wie kein anderer.

Lüneburg. Es geht um nichts weniger als um die Energiewende: Die Politik setzt auf den Bau von Windkraftanlagen, die umweltfreundlich sauberen Strom produzieren sollen. Doch sind die Windquirle tatsächlich so sauber und klimafreundlich wie gedacht? Andrea Harneit und Anette Kork von der USSWG in Scharnebeck haben da ihre Zweifel. Die beiden Scharnebecker Kommunalpolitikerinnen wurden durch einen Fernsehbericht aufgeschreckt – und das wohl aus guten Grund: Das ARD-Magazin Monitor berichtete über ein Gas, das in den meisten Windkraftanlagen zum Einsatz kommt: Schwefelhexafluorid – kurz SF6. Dieses Gas gilt als das stärkste bekannte Treibhausgas. Ein Kilogramm SF6 ist so klimawirksam wie 24 Tonnen Kohlendioxid (CO2). SF6 wird in der Mesosphäre abgebaut, und es dauert mehr als 3000 Jahre, bis es zersetzt und unwirksam ist. Nun ist auch der Landkreis Lüneburg eifrig dabei, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu forcieren: Schließlich sollen bis 2032 niedersachsenweit 2,2 Prozent der Landfläche für den Bau von Windkraftanlagen verfügbar sein. Zurzeit wird im Landkreis das Regionale Raumordnungsprogramm (RROP) aufgestellt, in dem potenzielle Vorrangstandorte für Windkraftanlagen abgebildet sind. Zurzeit sind das noch 4,6 Prozent des Kreisgebiets, doch im Kreishaus geht man davon aus, dass sich diese Fläche noch verringern wird: „Unser Ziel ist es, die geforderten 2,2 Prozent ausweisen zu können“, erklärte jüngst Kreisrätin Sigrid Vossers.

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